Ich sah nur noch schwarz vor meinen Augen, ein leichter Tulpenduft verschlang meinen Atem und schnürte mir meine Kehle zu.
Ich konnte kaum noch Atmen, es tat so gut, dieser Schmerz!
Dieses Gefühl von Erleichterung, wenn das erste Blut fließt!
Wenn der Erste Tropfen Wehmut den Arm runterkullert, langsam, man ihn in Zeitlupe beobachtet, er abprallt, bevor man den Zweiten Schnitt setzt!
Genau daneben, neben der neuen Wunde. Um es später gut verdecken zu können.

Es ist peinlich, man will damit aufhören, aber es klappt einfach nicht.
Dafür ist dieses unbeschreibliche Gefühl von Freiheit und Befriedigung zu innig.
Man ist geprägt vom Schmerz, und pflegt stündlich den Gedanken an eigentlich verdrängte Begebenheiten.

„Warum nur?“
Schallt die Vernunft wieder.

„Weil es gut tut!“
Sagt einem das Herz.

Und damit hat es verdammt noch mal Recht!





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